Mittags um zwölf steht vor der Theke eine Schlange, und vorn passiert alles auf einmal: Bestellung aufnehmen, "mit oder ohne Zwiebeln?", Karte ans Terminal, Bon abreißen, der nächste. Wer hinten in der Schlange steht, sieht die Karte an der Wand und weiß trotzdem nicht, was im Burger ist. Und die Kollegin an der Kasse kommt den ganzen Mittag nicht dazu, das zu tun, wofür Gäste wiederkommen: mit ihnen reden.
SMART SelfOrder ist unser Bestellkiosk aus eigener Entwicklung. Der Gast tippt seine Bestellung selbst zusammen, wählt seine Extras, bezahlt am Kiosk, und die Bestellung landet in Ihrer Vectron-Kasse und in der Küche, so als hätte sie jemand an der Kasse eingetippt. Das Team bleibt am Gast.
Wir haben den Kiosk in ein Video gepackt, mit allem, was er kann. Die fünf Läden darin sind erfunden, die Speisekarten und die Bilder auch. Der Kiosk ist echt: Aufgenommen ist genau die Software, die bei unseren Kunden auf dem Terminal läuft.
So bestellt der Gast
Der Kiosk steht im Wartemodus mit Ihrem Logo und "Zum Bestellen tippen", darunter wechselt der Satz durch die Sprachen. Ein Tipp, und der Gast wird gefragt, ob er hier isst oder mitnimmt. Wer nur außer Haus verkauft, wie eine Bäckerei, überspringt die Frage; der Kiosk geht dann direkt in die Karte.

Die Karte zeigt, was Ihre Kasse kennt: Warengruppen als Kategorien, Artikel mit Bild, Preis, Beschreibung und Allergenen. Die Bilder laden Sie im Portal hoch, alles andere pflegen Sie weiter an der Kasse. Wer ein Produkt antippt, sieht die lange Beschreibung und die Allergene ausgeschrieben, nicht als Fußnote.
Extras, so wie die Kasse sie fragt
Auswahlfenster der Kasse werden am Kiosk zu Abfragen: die Garstufe, der Dip, "als Menü?". Was Pflicht ist, muss der Gast beantworten, bevor "Hinzufügen" freigegeben wird. Was optional ist, kann er anhaken, mit Mengen und mit Aufpreis, der sofort mitgerechnet wird.
Wie die Abfrage aussieht, entscheiden Sie: als Liste, die für eine Handvoll benannter Optionen reicht, oder als Kacheln mit Bild, wenn vierzig Toppings zur Wahl stehen. Im Video sind das die Burger-Extras bei Bunbury und die Toppings beim Bubble-Tea-Laden.

Das ist auch der Ort, an dem der Kiosk verkauft: "Als Menü, plus 4,50 €" steht als erste Frage vor dem Burger, und am Ende der Bestellung schlägt er passende Artikel vor. Beides kommt aus der Kasse und lässt sich abschalten.
Allergene, Suche, Sprachen
Über der Karte liegen Filter für die 14 EU-Allergene. Tippt der Gast "Milchfrei" an, verschwindet alles, was Milch enthält; "Sesamfrei" dazu, und die Karte wird noch kürzer. Wer ein bestimmtes Gericht sucht, tippt es über die Bildschirmtastatur ein.

Der Kiosk spricht 17 Sprachen, von Deutsch über Englisch, Türkisch, Polnisch und Ukrainisch bis Chinesisch. Der Gast wählt oben rechts über die Flagge, alle Knöpfe und Hinweise wechseln mit. Ihre Artikelnamen bleiben, wie sie in der Kasse stehen.

Zur Kasse: Dazu passend, Tisch oder Pager, Trinkgeld
Vor dem Bezahlen sieht der Gast seine Bestellung mit allen Extras und kann Mengen ändern. Dann kommt, was Sie eingeschaltet haben:
- Dazu passend für Sie. Zwei, drei Artikel, die zur Bestellung passen, Pommes, ein Getränk, ein Dessert. Ein Tipp legt sie in den Korb.
- Tisch-, Pager- oder Abholnummer. Wer hier isst, tippt seine Tischnummer ein. Betriebe mit Pagern nennen das Feld einfach "Pagernummer", und die Nummer steht am Ende groß auf dem Bildschirm.
- Trinkgeld. Als Prozent oder als freier Betrag, und ein Knopf für "Kein Trinkgeld".

Bezahlen: Karte, Bar, Gutschein, Geldwechsler
Die Zahlungsarten kommen aus Ihrer Vectron-Kasse. Was dort als Finanzweg angelegt ist, bietet der Kiosk an, mit eigener Kachel und auf Wunsch mit eigenem Bild:
- Karte. Das Kartenterminal hängt an Ihrer Kasse, nicht am Kiosk. Der Kiosk sagt der Kasse nur "Karte", die Kasse spricht mit dem Terminal. Deshalb sind Sie beim Terminal frei: unser Vectron A35, Ihr bisheriger Anbieter oder ein neuer Vertrag, Girocard, Kreditkarte, kontaktlos mit dem Handy.
- Bar an der Kasse. Der Gast bestellt am Kiosk und zahlt bar an der Theke; die Bestellung wartet dort schon.
- Geldwechsler. Mit einem Cashlogy-Geldwechsler am Kiosk nimmt der Kiosk Münzen und Scheine selbst an, zeigt "Bisher eingeworfen" und "Noch zu zahlen" und gibt das Wechselgeld passend heraus.
- Gutschein. Code über die Bildschirmtastatur eintippen oder den Barcode scannen.

Am Ende steht "Vielen Dank!", die Pagernummer und, wenn Sie SmartBon nutzen, der digitale Kassenbon als QR-Code fürs Handy. Wer Papier will, tippt auf "Bon drucken". Die Kasse bucht den Verkauf, die TSE signiert ihn, der Kassenbericht stimmt.

Ihr Design, Ihr Layout
Ein Bestellkiosk steht im Laden wie ein Möbelstück, und er sollte aussehen, als gehörte er dazu. Deshalb stellen Sie im Portal ein, wie der Kiosk aussieht, mit Live-Vorschau des echten Kiosks, nicht einer Nachbildung:
- Marke. Logo, Markenfarbe, Ecken rund oder kantig, Schrift, ein Hintergrundmuster, Bilder für Kategorien und Artikel. Aus der Markenfarbe leitet der Kiosk alle anderen Farben so ab, dass Text lesbar bleibt; eine Farbe, die zu hell wäre, dunkelt er gerade so weit nach, dass es passt.
- Layout. Kategorien als Reihe oben oder als Leiste links, Extras als Liste oder Kacheln, Start mit der Kategorienübersicht oder direkt in der ersten Kategorie, hell oder dunkel.
- Funktionen. Hier essen oder mitnehmen, Tischnummer, Trinkgeld, Empfehlungen, Allergenfilter, Suche, jede einzeln ein- oder ausschaltbar, und jedes Gerät darf anders eingestellt sein als das nächste. Die Kasse am Tresen fragt keine Tischnummer, die im Gastraum schon.

Die fünf Läden im Video, Burger, Bowls, Sushi, Bäckerei und Bubble Tea, laufen alle auf demselben Kiosk, mit denselben Einstellungen im Portal. Nichts davon ist programmiert.
Direkt an der Vectron-Kasse
Der Kiosk ist kein zweites Kassensystem, das man mit der Kasse abgleichen muss. Er läuft auf dem Terminal neben Ihrer Vectron-Kasse und holt sich Artikel, Preise, Steuern, Warengruppen und Auswahlfenster von dort. Was Sie an der Kasse ändern, ist am Kiosk, sobald er das nächste Mal synchronisiert. Jede Bestellung wird an der Kasse gebucht, die TSE der Kasse signiert sie, und im Kassenbericht steht sie neben den Bestellungen von der Theke.
Und weil Kiosk und Kasse im selben Netzwerk stehen, geht bei Internetausfall nichts verloren: Bestellen und Bezahlen laufen weiter, das Portal holt die Daten nach, sobald die Leitung wieder da ist.
Die Hardware
Das Terminal gibt es mit 15,6", 21,5" oder 27" Touchscreen, als freistehende Stele, für den Tresen oder an die Wand, mit integriertem Bondrucker und Kartenterminal. Welche Größe und welche Aufstellung passt, schauen wir uns bei Ihnen an; die Software ist auf allen dieselbe.
Was es kostet
Der Preis richtet sich nach Displaygröße, Aufstellung und Kartenterminal, deshalb kalkulieren wir nach einem kurzen Gespräch. Kauf, Miete oder Leasing sind möglich, die Einrichtung auf Ihre Speisekarte und Ihre Abläufe machen wir vor Ort.
Für wen sich das lohnt
- Quick-Service-Restaurants und Imbisse, in denen mittags die Schlange steht und Burger, Bowls oder Wraps konfiguriert werden.
- Bäckereien und Cafés, die zu Stoßzeiten den Verkauf entlasten wollen: bestellen und bezahlen am Kiosk, abholen an der Theke.
- Kantinen und Mensen, in denen der Kiosk am Eingang den Ticketverkauf übernimmt.
- Hofläden und unbesetzte Verkaufsstellen, in denen der Kiosk mit Kartenterminal die ganze Abrechnung macht.
Sehen Sie es sich an
Alle Details, technische Daten und die häufigsten Fragen finden Sie auf der Produktseite von SMART SelfOrder.
- 📞 Direkt anrufen: Rufen Sie uns an unter 0531 / 42 87 88 41
- ✉️ Kontakt aufnehmen: Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular, wir zeigen Ihnen den Kiosk gern bei Ihnen im Betrieb.
